Freitag, 30. November 2018

Novembertage - Tag 2 - Girls Night Out


Nach dem langen Shoppingtag waren wir klarerweise recht hungrig. Unser Plan war, in einem netten Lokal etwas zu essen und danach noch in eine Cocktailbar zu gehen. Natürlich mussten wir uns dafür noch umziehen und ein wenig stylen.

Chrissie hat sich für ihre neue Shorts mit dem schwarzen Body entschieden, dazu eine blickdichte, schwarze Strumpfhose und schwarze Stiefel. Seeeehr schick! Nach längerem Hin und Her ist es bei mir ein knielanges Kleines Schwarzes (little black dress) mit einer seitlichen Raffung geworden. Meine Beine wollte ich mit der schwarzen, leicht schimmernden Strumpfhose, die ich am Vortag erstanden hatte, und meinen schwarzen Riemchenpumps in Szene setzen. Darüber habe ich einen schwarzen, taillierten Mantel getragen. Natürlich haben wir auch unser Make-up aufgefrischt und Samstag-Abend-tauglich gemacht ;-)

Da es bereits fast 21h war und uns die Füße schon etwas weh taten, wollten wir nicht mehr weit gehen und so haben wir uns das kroatische Fischrestaurant Stefan 2 um die Ecke ausgesucht. Wir waren überrascht, dass dort trotz des guten Rufs und bester Bewertungen nur wenige Gäste waren.

Der Wirt hat uns jedenfalls sehr freundlich empfangen und wir haben den Abend mit einem Campari als Aperitif begonnen. Chrissie hat sich ein Thunfischsteak ausgesucht und ich eine Orata. Sie hat genauso köstlich geschmeckt wie sie aussieht. Mein Grüner Veltliner passt gut dazu, nur Chrissie ist mit ihrem Gelben Muskateller nicht sehr glücklich und reklamiert ihn. Der Wirt öffnet anstandslos eine andere Flasche und schäkert dabei mit uns ;-)

Nach dem Essen wollen wir in eine Cocktailbar. Recht cool hat die Mirandabar in der Esterházygasse ausgesehen, doch wir finden dort keinen Sitzplatz und auch die Stehbar ist schon sehr bevölkert. Also schauen wir weiter zum bekannten Barflys Club. Wir waren beide noch nie dort und sind etwas skeptisch, als wir davor stehen, da wir sehen, dass es eine Hotelbar im Hotel Fürst Metternich ist. Ein paar schicke junge Leute kennen das Etablissement offenbar besser als wir und so folgen wir ihnen unauffällig. Neben der Rezeption geht es ein paar Stufen hinunter und vor der Tür zur Bar werden wir von einem seriös wirkenden, älteren Concierge höflich begrüßt. Ein weiterer Mitarbeiter nimmt uns die Mäntel ab und wir werden zu einem Tisch in der Mitte des ersten Raums geführt ... zu Chrissies Bedauern im Nichtraucherbereich ;-) 

Das Barflys - laut eigener Homepage "eine urbane, authentische und schicke Bar, beliebt für ihre entspannte Atmosphäre, ihr edles Ambiente und der unerschöpflichen Auswahl an Whiskeys, Rums und Cocktails" - ist bestens besucht. Zu unserer Überraschung ist das Publikums eher jung und durchaus stylisch. Die Cocktailkarte ist dick wie eine Bibel, aber unsere Entscheidung steht schnell fest ... wir wollen einen Cosmopolitan! Und es sollte nicht bei einem bleiben ;-) Nach dem zweiten oder dritten köstlichen Cosmo übersiedeln wir in den inneren Barraum, in dem rauchen erlaubt ist und finden dort auch einen Tisch. Der Kellner flirtet die ganze Zeit mit meiner attraktiven Begleiterin und so schaffst sie es, dass er uns auf einen Drink einlädt ;-)

Uns geht der Gesprächsstoff noch immer nicht aus und wir haben es auch mit den Barkeepern recht lustig ;-) Langsam leert sich das Barflys und irgendwann sind wir tatsächlich die letzten Gäste! Jetzt wird es also Zeit, das Lokal zu wechseln, denn wir haben noch immer nicht genug ;-) Der Barkeeper rät uns, ins "Jenseits" zu gehen (nein, wir sollen uns nicht entleiben ... es handelt sich um ein Lokal ;-)). Dorthin würden viele seiner Gäste weiterziehen. Also noch einmal für kleine Mädchen, rein in die Mäntel und auf ins ... pardon zum Jenseits. Leider sind sie dort bereits selbst schon beim Zusperren. Der Tipp des Kellners ist das Café Europa, das mir noch aus früheren Zeiten bekannt ist. Das hat tatsächlich noch offen, ist uns aber zu langweilig. Schließlich fällt mir ein, dass ich einmal etwas von einem Red Carpet auf der Wienzeile gehört habe. Ich warne Chrissie, denn dies dürfte eher von einem Queer-Publikum bevölkert sein. Chrissie lacht und meint, sie wollte schon immer einmal in ein Schwulenlokal :-) Warum also nicht, die werden sicher auch mit jemanden wie mir kein Problem haben.

Da wir keine längeren Märsche mehr wollen, halten wir ein Taxi auf und lassen uns den kurzen Weg dort hin kutschieren. Im Erdgeschoß gibt es einen Barbereich, aber aus dem Keller hören wir schon Musik. Also stöckeln wir die enge Treppe hinunter und sind ein wenig enttäuscht, dass die Tanzfläche leer ist. An der Clublounge sind einige junge, hauptsächlich männliche Gäste. Nur eine Frau versucht intensiv einem jungen Mann "an die Wäsche" zu gehen. Trotz unserer Cosmopolitan-Grundlage sind wir eindeutig die nüchternsten ... Wir trinken ganz unweiblich ein Bier und amüsieren uns über das etwas schräge Setting. Über ihre sexuelle Orientierung sind sich manche auch noch nicht ganz sicher, denn zwei jungen Herren versuchen zuerst bei Chrissie, und - als sie mich kurz zum Powderroom verlässt - auch bei mir ihr Glück. Wie Ihr Euch vorstellen könnt, liegt es nicht nur an ihrem mangelnden Geschick, dass sie damit bei uns beiden erfolglos sind :-)) Nach einer Weile gehen wir wieder ins Erdgeschoß und trinken an der Bar, in die sich übrigens doch ein paar wenige Frauen verirrt haben, noch einen letzten Cosmopolitan. Leider ist dieser bei weitem nicht mit jenem im Barflys vergleichbar. Der nette Barmann versucht es noch einmal mit einer anderen Mischung, berühmt wird er damit aber auch nicht.

Nachdem draußen langsam der Morgen graut, beschließen wir, unsere Girls-Night-Out zu beenden. Liebe Chrissie, es war ein unheimlich toller, genialer Tag und Abend! Herzlichen Dank, und ich freue mich schon auf unsere nächsten gemeinsamen Unternehmungen!


Die bezaubernde Chrissie mit ihrem Thunfischsteak

Zwei Mädels im Saturday Night Fever
Im Foyer beim Verlassen des Barflys. Verzeiht die Unschärfe, es war fast 4h in der Früh ...

Um diese Uhrzeit ist sogar die Mariahilferstraße verweist

Kleid, Mantel  & Pumps - Anna Field / Strumpfhose - Falke

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Freitag, 16. November 2018

Novembertage - Tag 2 - Mein erstes Dirndl!

Fortsetzung von Teil 2 - Shopping Queen mal 2

"I have a dream" hat Martin Luther King in seiner berühmten Rede vor über fünfzig Jahren proklamiert. Auch ich hatte einen Traum, als ich etwa 6 oder 7 Jahre alt war. In diesem Traum war ich ein Mädchen und hatte ein Dirndl an. Mit einem unheimlich wohligen Gefühl bin ich aufgewacht und - auch wenn ich mir nicht sicher bin, dass dies wirklich das erste Mal war - seitdem war diese Neigung da, Mädchen oder Frau sein zu wollen ... zumindest zeitweilig ;-). Und seitdem habe ich auch den Wunsch nach einem eigenen Dirndl. Keine paar Jahrzehnte später sollte es endlich soweit. 

Im letzten Beitrag habe ich Euch bereits über den Shoppingtag berichtet und nur die "Nadine-Bedirndelung" (@Rostrose) ausgelassen. Wenn ich mir schon nach so vielen Dirndl-Träumereien endlich ein Dirndl zulege, ist das wohl ein eigenes Posting wert ;-)

Wie Ihr Euch vielleicht erinnern könnt, war ich mit einer lieben Freundin in der Wiener City unterwegs. Wir klinken uns nun ein, als Chrissie und ich das Original Salzburger Trachtenoutlet in der Weihburggasse betreten. Hier gibt es Dirndl über Dirndl, in allen Größen, Längen, Farben und Mustern - Ein Dirndl-Eldorado! Ich möchte ein eher klassisches Modell in einer Midi-Länge, also mit einem Rockteil, der zwar nicht zu lang ist, aber zumindest übers Knie geht.

Rasch haben wir drei oder vier schöne Exemplare in meiner Größe herausgesucht und auch eine passende Dirndlbluse (ein Bscheisserl, wie es so schön heißt) gefunden und ich ziehe mich in die Umkleidekabine zurück. Doch bei Dirndl gelten offensichtlich andere Gesetze und die Dirndl sind mir alle zu eng :-( Mein leider etwas zu kräftiger Oberkörper fordert nach einer Größe mehr. (Bei Röcken reichen mir sogar zwei Nummern weniger ...) Schade jedenfalls. Das blaue Dirndl hätte mir auch gut gefallen. Interessanterweiße passt die Dirndlbluse in meiner "Stammgröße".

Da ich rasch die Tücken mitbekomme, die mit dem Anziehen eines Dirndls verbunden sind, und ich mich nicht nochmals ankleiden und den anderen Kundinnen den Anblick von mir in Unterwäsche und Strumpfhose ersparen will, bitte ich Chrissie, mir ein paar Dirndln in meiner richtigen Größe herauszusuchen. Sie weiß ja schon, was ich will :-)

Nach ein paar Minuten kommt sie mit einigen schönen Stücken in die Umkleidekabine und da ist es, mein Dirndl! Modell "Konstanze", Rot mit kleinen, weißen Blüten als Muster und einer roten, leicht glänzenden Schürze. Chrissie hilft mir beim Überstreifen und zurechtzupfen und voilá, es passt wie angegossen! Ich drehe und wende mich vor dem Spiegel und wir beide sind uns einig, das ist es! Die Entscheidung wird noch leichter gemacht, als wir am Preisschild die magischen Worte finden: minus 50 % ...

Chrissie verlässt mich wieder und begibt sich auf die Suche nach einem passenden Unterrock, doch sie findet nur einen zu kurzen und einen zu langen. Die Verkäuferin sucht noch im Lager, wird aber auch nicht fündig. Zur Probe ziehe ich die beiden Unterröcke einmal an, aber damit wird der ohnehin schon ausgestellte Rock meines Dirndls noch bauschiger. Außerdem kann ich einen passenden Unterrock mit einem herausblitzenden Spitzensaum später noch immer ergänzen.

Ich ziehe mich also wieder um und gehe zum Zahlen. Die drei netten Verkäuferinnen wünschen mir viel Spaß mit dem neuen Dirndl. Den werde ich sicher haben, meine Damen!

Über den weiteren Verlauf des Shoppingtages habe ich ja schon in meinem letzten Posting berichtet. Als wir etwas abgekämpft zu meinem gemieteten Apartment zurückgekommen sind, habe ich das Dirndl unbedingt noch einmal anziehen müssen. Wie wohl ich mich damit gefühlt habe, könnt Ihr, glaube ich, an den Fotos erkennen ;-) Schweren Herzens habe ich es dann aber doch wieder ausgezogen, denn es wäre für unser weiteres Abendprogramm nicht ganz das richtige Outfit gewesen. Denn welche Frau trägt in Wien zum Fischessen beim Kroaten oder beim Cocktail in einer coolen Bar ein Dirndl? :-)) Aber vom unserem tollen Abend berichte ich Euch erst beim nächsten Mal!

Wie heißt es so schön: Ein Dirndl steht jeder Frau. Aber gibt das auch für mich?  
Für die nächste Wiesn lasse ich mir Zöpfe flechten :-)
In der Umkleidekabine des Original Salzburger Trachtenoutlets

Die Stiefel passen natürlich nicht zum Dirndl, waren aber ein perfekter Shoppingbegleiter

Dieses blaue Dirndl hätte mir auch gut gefallen. Leider war es nicht in meiner Größe da.

Dirndl - H.Moser / Dirndlbluse - Krüger / Pumps - Clarks / Strumpfhose - Falke

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Sonntag, 11. November 2018

Novembertage - Tag 2 - Shopping Queen mal 2!




Fortsetzung von Tag 1

Für Samstag, den darauf folgenden Tag hatte ich mich mit Chrissie verabredet, einer unheimlich sympathischen Vollblutfrau, die ich erst knapp zwei Wochen zuvor über eine Facebook Beauty Gruppe kennen gelernt hatte. In dieser Zeit hatten wir jedoch schon so viel miteinander gechattet und auch telefoniert, dass sie mir schon vor dem realen Treffen wie eine gute Freundin vorgekommen ist.

Wir hatten uns schon im Vorfeld überlegt, was wir machen wollen und natürlich auch, was wir anziehen werden ;-) Und was machen zwei Frauen (oder richtiger, eine Frau und eine Teilzeitfrau;-)) an einem grauen November-Samstag? Shoppen natürlich! Schon seit langem bin ich ja am überlegen, mir ein Dirndl zuzulegen. Das sollte an diesen Tag ein Fixpunkt sein. Am Abend wollten wir dann noch etwas Essen und in eine Bar gehen. Davon werde ich Euch das nächste Mal berichten.

Fürs Shoppen habe ich ein weinrot-grau-weiß gemustertes Druckkleid und graue Stiefel gewählt. Das Kleid lässt sich leicht überziehen und ist daher auch für die Umkleidekabine gut geeignet. Dazu eine nude Strumpfhose und darüber wieder den beigen Trenchcoat. 

Wie vereinbart, ist Chrissie schon am Vormittag zu meinem für das Wochenende gemieteten Apartment in die Gumpendorferstraße gekommen. Als ich die Türe geöffnet habe, sind wir uns gleich um den Hals gefallen und haben uns von der ersten Minute an fantastisch verstanden. Und sie hat auch genauso hübsch wie auf den Fotos ausgesehen ;-) Chrissie hat ein beerenfarben-schwarzees Kleid mit schwarzer Strumpfhose und schwarzen Stiefeln getragen, sodass wir sehr gut zusammen gepasst hatten. Für den letzten Teil von diesem Wochenende kann ich Euch schon ein paar Fotos von ihr ankündigen, also bleibt mir gewogen, liebe Leserinnen und Leser. Nachdem ich ihr einen Kaffee gemacht hatte und wir ein wenig (oder mehr ;-)) getratscht hatten, hat sie mich sehr schön geschminkt. Chrissie ist nämlich auch eine begeisterte Make-up-Liebhaberin.

Gegen 12h haben wir uns auf den Weg gemacht und sind zur nahen Mariahilferstraße hinaufgegangen. Unser erster Weg führte uns zu Calzedonia, wo wir kurz nach Strumpfhosen gestöbert haben. Danach sind wir zur U-Bahn und zum Stephansplatz gefahren, denn ich wollte in ein Trachtengeschäft im 1. Bezirk. Vor dem schönen Stefansdom haben wir ein paar Fotos geschossen und sind dann in die überfüllte Kärntnerstraße und in den ebenfalls ziemlich vollen Apple Store. Chrissie überlegt schon seit einiger Zeit, sich eine Apple Watch zu kaufen und so lassen wir uns von einem freundlichen Verkäufer beraten. Sie kann sich an dem Tag noch nicht ganz entscheiden, hat aber mittlerweile zugeschlagen :-)

Nun sind wir in die Weihburggasse zum Original Salzburger Trachtenoutlet abgebogen. Die Auswahl an Dirndln ist wirklich sehr groß, die Preise sind sehr in Ordnung und so werde ich dort auch wirklich fündig!!! Aber die "Nadine-Bedirndelung", wie sich meine liebe Blog-Freundin Rostrose so schön ausdrückte, ist mir ein eigenes Posting wert. Daher darf ich Euch mit den Erlebnissen und Bildern beim Kauf meines ersten Dirndls auf das nächste Mal vertrösten.

Mit einem feuchten Glänzen in den Augen und einem wunderschönen Dirndl im Einkaufssackerl (für unsere deutschen Freunde: Einkaufstüte :-)) geht es wieder zurück auf die Kärntnerstraße. Natürlich haben wir viel zu lachen, vor allem, da wir beide mit rutschenden Strumpfhosen zu kämpfen haben :-)

Meine Shoppingbedürfnisse sind fürs erste getilgt, daher schauen wir einmal für Chrissie. Sie findet sich bei Peek & Cloppenburg ein sehr hübsches T-Shirt und  wir sind auch am Überlegen, ob wir nicht mehr kaufen sollen, da es ab € 100 einen 15 % Rabatt gäbe. Nach kurzem Nachrechnen kommen wir aber drauf, dass € 29,- für ein Shirt billiger sind als € 100,- minus 15 % für mehrere Teile :-))) .... Die weibliche Logik und Sparsamkeit hat gesiegt ;-)

Im 3. Stock sehen wir ein Traumkleid von Luxuor Limited. Wir waren beide sofort schockverliebt, wie Chrissie das so schön formulierte, und sahen uns im Geiste schon in dieser Robe als Prinzessinnen auf dem Opernball.

Langsam wird es Zeit für eine Pause. Da es trotz des November-Graus nicht besonders kalt ist, beschließen wir, im Freien auf der Kärntnerstraße einen Drink zu nehmen. Da wir zwei Shopping-Queens mit Stil sind, wählen wir dafür das ehrwürdige Hotel Ambassador. Hier genießen wir einen Prosecco Aperol und sehen dem bunten Treiben um uns herum zu. Bevor wir gehen, können wir feststellen, dass auch die Damentoilette, die sich im ersten Stock hinter der Bar versteckt, zum stilvollen Ambiente des Hauses passt.

Da wir ja nicht (nur) zum Vergnügen unterwegs sind, geht es nun weiter zu Zara im Haashaus, wo Chrissie nach einer speziellen Leo-Shorts sucht, die sie online entdeckt hatte. Offensichtlich wurde gerade das Geld abgeschafft, denn es war unglaublich, wie viel hier los war! Für unser beider Geschmack jedenfalls zu viel. Die Shorts finden wir nicht, aber eine etwas gestresste, aber trotzdem freundliche Verkäuferin meinte, dass sie noch in der Filiale in der Mariahilferstraße lagernd sein müsste.

Also fahren wir mit der U-Bahn wieder dorthin zurück. In dieser Zara-Filiale versuchen zwar zwei Verkäuferinnen uns auf die falsche Fährte zu schicken, aber wir lassen uns nicht so leicht überlisten und finden die Shorts tatsächlich. Doch was trägt frau dazu? Nach gefühlten fünf Runden im Shop hat Chrissie ein paar Varianten in der Hand und wir stellen uns bei der Schlange bei den Umkleidekabinen an. Die Shorts und ein schwarzer Body, der ihr atemberaubendes Dekolleté sensationell in Szene setzt, stehen ihr ausgezeichnet und so wird der Shoppingtag auch für sie zum Erfolg. 

Auf der Suche nach einem passenden Cardigan wandern wir die "Mahü" wieder hinauf, schauen noch im Six Store nach Schmuck und kaufen uns Maroni, da ich mangels Nahrungsaufnahme schon einem Schwächeanfall nahe bin. Der Verkäufer schenkt uns für einen kleinen Pauschalbetrag gleich seine restlichen Maroni, da er ohnehin bald zusperren möchte. Mittlerweile ist es 18h und die Geschäfte sperren zu, also spazieren wir wieder zurück zu meinem Apartment.

Es war ein traumhafter Tag und wir haben natürlich ein Menge getratscht und gelacht. Ich freue mich über mein neues Dirndl so sehr, dass ich es trotz der Erschöpfung gleich noch einmal anziehen muss. Die Fotos zeige Euch beim nächsten Mal. Und der Abend ging noch weiter ... und wie! Die Fortsetzung unserer Girls-Night-Out folgt :-)

Blick von der Kärntner Straße auf den Stock im Eisen Platz  und das Haashaus

Vor dem Wiener Stephansdom

Spieglein, Spieglein an der Wand ... was ist wohl in diesem Einkaufssackerl? ;-) 
Procecco Aperol beim Hotel Ambassador auf der Kärntnerstraße!
Die Damentoilette im stilvollen Hotel Ambassador - ein perfekter Ort, um die Lippen nachzuziehen ;-)
Im Six Store nach Schmuck schauen

Nadinchen in Großaufnahme ... Oh Gott, diese Falten!
Kleid - Boysens / Stiefel - Tamaris / Trenchcoat - H & M / Tuch - Bijou Brigitte / Strumpfhose - Falke

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Dienstag, 6. November 2018

Novembertage - Tag 1 - Beautycenter, Shoppen und ein Abendessen


Meine Lieben! 

Am ersten Novemberwochenende waren wieder Nadine-Tage angesagt! Am Freitag-Abend wollte ich mich eigentlich mit Vanessa treffen, die aber leider ein paar Tage davor absagen musste. Da an diesem verlängerten Wochenende so kurzfristig niemand Zeit hatte, musste ich am ersten Tag alleine um die Häuser ziehen.

Ich hatte mir auf der Gumpendorferstraße ein Apartment gemietet und für 15h30 in einem Beautycenter in der Nähe einen Termin vereinbart. Als elegant-feminines, aber casual Outft habe ich meinen geliebten Paisley-Rock, einen schwarzen Pulli und schwarze Ankleboots gewählt. Dazu passt natürlich am besten eine schwarze Strumpfhose. Darüber durfte mein altbewährter Trenchcoat wieder einmal ins Freie ;-)

Pünktlich erscheine ich in der Hair- und Beauty Lounge, doch die freundliche junge Dame am Empfang meint, der Termin sei erst um 16h. Kein Problem, gehe ich halt auf die nahe Mariahilferstraße Schaufensterschauen. Dort angekommen, läuft mir das Empfangsmädchen nach und entschuldigt sich ... der Termin ist doch schon um 15h30 ist ;-) Also wieder zurück zum Salon, wo sich die ebenfalls sehr freundliche Jelena vorstellt, die mir die Nägel machen wird. Ich suche mir einen Nagellack aus und genieße die angenehme Maniküre. Interessiert sieht ein Lehrmädchen zu ;-)

Als nächstes lasse ich mir noch ein Make-Up machen. Dafür ist Jessica zuständig, die zwei Wochen lang die Chefin als Salon-Leiterin vertreten darf. Auch sie ist unheimlich nett, berät mich sehr gut und zaubert ein tolles Make-Up auf mein Gesicht. Auch dabei sieht wieder ein Lehrmädchen zu. Zum Abschluss schießt Jessica noch ein paar Bilder von mir. Beim Zahlen gibt sie mir gleich eine Stammkundenkarte, die ich sicher ausnutzen werde. Vielen Dank für das tolle Service, liebes Hair- und Beauty Lounge Team! 

Nun geht es wieder auf die Mariahilferstraße, wo ich zuerst einmal durch den Mango streune. Danach geht es zum DM, wo ich mir ein paar Sachen kaufe ... einen flüssigen und einen normalen Lippenstift, Lipliner, Concealer, Nagellackentferner, Wattepads, usw. 

Dann bummle ich fast bis zur Sperrstunde um 19h von einem Geschäft zum anderen. Ich weiß gar nicht mehr, wo ich überall war ... die üblichen Verdächtigen halt :-) Bik Bok, H & M, New Yorker, Tally Weill, Pimkie, Orsey, Monki, Zara usw.. Im Gerngroß kaufe ich mir eine schwarze Falke Seidenglatt 15 Den Strumpfhose, die ich am nächsten Abend tragen wollte ;-) 

Ganz alleine war ich ja doch nicht bei meinem Shopping- und Beautybummel. Für den kommenden Tag, den Samstag, habe ich mich mit einer lieben Freundin verabredet. Als Einstimmung habe ich fast die ganze Zeit mit ihr gechattet, ihr praktisch einen Livebericht gegeben und Fotos von mir und ein oder zwei hübschen Kleidern geschickt. Es war sehr lustig und ich bin mir wie eine 16-Jährige vorgekommen, als ich ständig mit dem Handy in der Hand herum gelaufen bin. So war aber wenigstens die Kamera stets griffbereit.

Auf dem Rückweg habe ich mir noch Maroni gegönnt und bin bald nach 19h zurück in die Wohnung gegangen, um mich ein klein wenig auszuruhen und frisch zu machen. Gegen 20h habe ich mich wieder auf den Weg gemacht. Eigentlich wollte ich zu einer Veranstaltung von Wien Modern im Kulturverein "Frau Mayer", aber als ich dort vorbeiging, waren bereits so viele Leute dort, dass ich darauf verzichtet habe. Also habe ich nach einem Lokal gesucht und bin im Yak + Yeti fündig geworden, einem originellen, nepalesichen Lokal mit überraschend guten Kritiken im Internet. Als ich in den bunt beleuchteten Hinterhof gehe, kommen mir zwar leichte Zweifel, aber das Lokal ist mit einem offensichtlich guten Publikum sehr gut besucht. Ich bekomme noch einen Tisch und das exotische Essen schmeckt!. Ich bin gnädig und erspare Euch die missglückten Selfies ;-) Immerhin bin ich mittlerweile schon so emanzipiert, dass ich mich an einem Freitagabend als Frau alleine in ein Restaurant wage :-)

Angesichts des vollen Programms für den nächsten Tag habe ich mich um ca. 21h30 wieder auf den Heimweg gemacht. Da es mittlerweile zu Regnen begonnen hatte, war meine Lust auf weitere Abenteuer sowieso enden wollend.

Der nächste Tag, den ich mit einer lieben Freundin verbracht habe, war der perfekte Mädelstag. Nur soviel sei schon jetzt verraten: Powershoppen, Dirndlkauf, Prosecco Aperol auf der Känrtnerstraße, Fischessen und eine fast durchgemachte Girls Night Out ... Aber das ist eine andere Geschichte!

In der Hair & Beauty Lounge - fertig geschminkt und mit manikürten und lackierten Nägeln


Die Augen sind absichtlich geschlossen, um den schönen Lidschatten zu zeigen :-)

Bei Pimkie in der Umkleidekabine

Irgendwie stehen mir lange Röcke nicht - leider! Da kommen meine Beine nicht  zur Geltung ;-)

Macht shoppen glücklich? 

Mich offensichtlich schon :-) Different Shop - same Gesture :-))
  
Auf zum nächsten Laden
  
Rock & Pullover - Heine / Ankleboots - Anna Field / Mantel - H & M / Strumpfhose - Kunert

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Sonntag, 7. Oktober 2018

Altweibersommer - Teil 6 - Austrias next Top Model?


Lange angekündigt, nun ist es endlich so weit: Hier sind die lang Fotos von dem Fotoshooting.

In Teil 3 des Altweibersommer-Zyklus habe ich ja schon berichtet, was vor und nach dem Shooting passiert ist und Euch gezeigt, was ich dabei getragen hatte.

Conny, die Fotografin (kacy.at), mit der ich bereits seit dem Frühjahr in Kontakt bin, ist genauso bezaubernd und sympathisch, wie sie auf ihren Fotos wirkt. Wir verstehen uns gleich unheimlich gut. Für das Shooting habe ich ein paar Kleider zur Auswahl mitgebracht und wir sind sofort einer Meinung, dass das kurze Etuikleid mit dem femininen roten und rosa Blumenmuster die richtige Wahl ist. Dazu passen wieder einmal die neuen Wedges recht gut, mit denen ich außerdem ganz gut laufen kann. Leider habe ich keine schöne Handtasche mit, sondern nur einen alten Shopper für die verschiedenen Outfits.

Es ist sehr praktisch, dass Conny nicht nur eine begabte Fotografin, sondern auch ausgebildeter Make-Up Artist ist. (Gibt es dafür eigentlich eine weibliche Form? Make-Up Artistin? Das klingt irgendwie nach Zirkus ...). Ich werde von ihr also perfekt geschminkt und frisiert, ziehe mich um und schon machen wir uns auf den Weg. Bei dem prachtvollen Wetter wollten wir nämlich nicht im Studio, sondern im Freien fotografieren. Conny schlägt dafür den Wiener Stadtpark vor. Über die Mariahilferstraße gehen wir zur U3 und fahren bis zur Station Landstraße. Mir ist erst nachher eingefallen, dass es das erste Mal war, dass ich en-femme U-Bahn gefahren bin. Ist aber auch nicht der Rede wert ;-)

Ich war schon Ewigkeiten nicht mehr im Stadtpark und mir war gar nicht mehr bewusst, welch wunderschönes Kleinod dieser Park im Stil eines englischen Landschaftsparks im Herzen von Wien ist. Natürlich ist er bei dem herrlichen Wetter sehr gut bevölkert. Viele Einheimische und Touristen nutzen den Traumtag für eine Auszeit in grüner Umgebung, was das Fotografieren nicht einfach macht. Conny ist aber wirklich ein Profi und findet immer wieder hübsche Plätzchen, wo sie mich ohne oder mit nur weit entfernten Leuten ablichten kann. Geduldig zeigt sie mir, wie ich posen, stehen oder mich setzen soll, wie ich meine Hände halten und wohin ich schauen soll. Erst beim Hinsetzen und Posen fällt mir auf, wie kurz mein süßes Kleidchen ist. Ich muss höllisch aufpassen, den amüsiert zusehenden Passanten nicht zu tiefe Einblicke zu gewähren ;-) 

Ich komme mir unsäglich ungeschickt vor und wir müssen auch immer wieder lachen. Damit ist auch die Frage im Titel schnell beantwortet: Als Model bin ich - nicht nur wegen des Alters, des Aussehens und des falschen biologischen Geschlechts - gänzlich ungeeignet. Einige Passanten finden es allerdings recht interessant und schauen uns neugierig zu. Leider wollen manche Parkbesucher ihr gemütliches Platzerl nicht räumen und so müssen wir immer wieder kreativ sein.

Fast eineinhalb Stunden werde ich von Conny abgelichtet und mein Respekt vor Fotomodellen wächst in dieser Zeit rapide. Das ist gar nicht so unanstrengend! Aber es macht auch unheimlich Spaß und ich genieße jede Minute. Gegen 13h verlassen wir den Park wieder und fahren mit der U-Bahn zurück. Auf der Mariahilfer Straße macht Conny noch ein paar Bilder von mir, die ich auch sehr schön finde. In Conny´s schicken Studio ziehe ich mich wieder um, da ich für das weitere Bummeln doch ein casual Outfit bevorzuge.

Mit Spannung erwartete ich in den darauf folgenden Tagen die Fotos. Liebe Besucherin, lieber Besucher, ich weiß ja nicht, was Ihr zu den Fotos sagt, aber ich war erst einmal ziemlich sprachlos. Nie hätte ich gedacht, das sie so toll werden können. Ich bin wirklich restlos begeistert und muss mich immer wieder zwicken, ob das wirklich ich bin, die da so schön abgelichtet ist. Ich kann jedem nur empfehlen, diese Erfahrung einmal zu machen.

Liebe Conny, vielen, vielen Dank! Du hast mir mit diesem Shooting nicht nur ein wundervolles Erlebnis beschert, sondern mit diesen zauberhaften Fotos auch die größte Freude bereitet! 

Diese Tage im September zählen wohl zu den schönsten, die ich als Nadine erleben durfte. Es waren drei Tage voller Highlights: Der Friseurbesuch mit dem Umstyling, dieses Fotoshooting und der Besuch bei der Vienna Fashion Week. Dazu war ich Shoppen und Bummeln und hatte zwei wunderbare Abende mit lieben Freundinnen (hier und hier). Ich habe unheimlich nette Menschen kennengelernt und tolle, neue Erfahrungen beim Ausleben meiner weiblichen Seite machen dürfen.




 





Kleid - Ashley Brooke / Schuhe - Tom Tailor / Strumpfhose - Falke

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Mittwoch, 3. Oktober 2018

Altweibersommer- Teil 5 - Am Red Carpet - Vienna Fashion Week


Am Donnerstag stand das nächste Highlight am Programm ... Nadinchen am Red Carpet der MQ Vienna Fashion Week, die im Museumsquartier (MQ) stattfand und heuer ihr 10-jähriges Jubileum gefeiert hat! Rund 10.000 Fashion-Fans besuchen jedes Jahr diesen Mode-Event, da darf ich natürlich auch nicht fehlen.

Ein glücklicher Zufall wollte es, dass meine September-Nadine-Tage mit der heurigen Fashion Week zusammen gefallen sind. Schnell reifte der Plan, diesen Event zu besuchen. Alleine hatte ich dazu aber keine Lust und außerdem wollte ich mir ein wenig Hilfe beim Styling und Make-Up holen. Da keine meiner Freundinnen Zeit hatte, habe ich bei einer großen, österreichischen Facebook-Beauty-Gruppe nach einer Begleiterin gesucht. Überraschend viele Damen haben sogar große Lust dazu bekundet, bei den meisten ist es aber am Termin gescheitert. Schließlich wollte ich bereits am Nachmittag, also zu normalen Arbeitszeiten, dort hin. Die beiden entzückende Studentinnen Mimi und Christina haben aber spontan zugesagt, sind pünklichst zu Mittag zu meinem Apartment gekommen und haben mir sogar eine Flasche Frizzante und Pralinen mitgebracht! Nach einer kurzen, herzlichen Begrüßung haben sie mich zu schminken begonnen. Ich bin mir ein wenig wie eine Barbie-Puppe vorgekommen, die von zwei Seiten von zwei hübschen Mädels verschönert wird ;-) Die beiden sind nicht nur unheimlich lieb, sondern auch sehr talentiert und so haben sie aus dem alten Tantchen etwas halbwegs ansehnliches gezaubert. Für den fashionablen Anlass habe ich mich für mein neues grünes Etuikleid und die Riemchenpumps entschieden, die aufmerksame Leserinnen bereits kennen. Meine beiden Schönheiten haben sich auch in Schale geworfen und sind in chicen, schwarzen Kleidern erschienen.

Ehe wir uns auf den Weg machen, haben wir den Frizzante geöffnet und noch ein wenig geplaudert. Dann wollten wir uns vor dem Fashion-Abenteuer stärken und haben bei Neni am Naschmarkt ein leichtes Mittagessen zu uns genommen. Bevor wir uns auf dem Weg zum Museumsquartier machen, gehe ich sicherheitshalber noch für kleine Mädchen. Die Restrooms bei Neni befinden sich originellerweise im ersten Stock. Es gibt ein zum Gastraum offenes Waschbecken, dass von einem Herrn okkupiert ist und links und rechts davon je eine Türe ohne erkennbare Geschlechterzeichen. Dankenswerterweise erkennt eine freundliche Dame meine Ratlosigkeit und deutet mir zur linken Türe, die sich tatsächlich als die Damentoilette herausstellt. Diesen Test habe ich also bestanden ;-)

Um unsere Füße zu schonen, habe ich uns eine Taxifahrt zum MQ spendiert. Vor den heiligen Hallen sind schon große Zelte aufgestellt. Wir kaufen die Karten und da noch rund eine Stunde bis zur ersten Show Zeit ist, schlendern wir durch die Ausstellungsräume, in denen innovative Fashion Labels ihre neuesten Kreationen präsentieren. Bevor wir zur ersten Show gehen, machen wir natürlich noch ein paar Fotos. Wir sind nicht die einzigen, die sich am Red Carpet dem Blitzlichtgewitter stellen :-)

Nach dem Einlass zum Fashionzelt sucht man sich einen Platz auf einem der beiden Seiten des Runways, wie der Laufsteg heutzutage auf Neudeutsch heißt. In der ersten Show zeigt die rumänische Designerin Irina Schrotter eine jugendliche, tragbare Mode. Sehr angenehm sind die bereitgelegten Fächer, mit denen wir uns kühle Luft zuwedeln können. Die einzelnen Shows dauern jeweils etwa 20 Minuten, danach verlässt man das Fashionzelt und kann sich bis zu nächsten vollen Stunde laben und die Show besprechen. Zwischen den einzelnen Fashion Shows setzen uns meistens in den belebten Hof des Museumsquartiers und genießen die warmen Sonnenstrahlen. In der zweiten Show führt Elisa Malec mit schimmernden Roben in eine Welt voller Glanz (@fashionweek). Sehr gut hat uns die dritte Show des jungen österreichischen Modelabels Lyvem The Label gefallen, das Ready-to-wear-Fashion sehr cool präsentierte. Gina Drewes hat uns mit zum Teil verspielten, zum Teil klaren Silhouetten beeindruckt und Lila hat vor allem mit bunten Kleidern mit schrägen Mustern überzeugt. Den Abschluss bildete Bangkok Fashion, 4 thailändische Designer (Issi, Nicha, Iconic und Sculpture by Curated), die junge Mode mit asiatischen Einflüssen zeigten. Wir haben also keine der 6 Shows dieses Tages ausgelassen, die vor allem am Abend sehr gut besucht waren, und sind von 15h bis 22h in die durchaus faszinierende Welt der Designer, Szene-BloggerInnen und Fashion-Fans eingetaucht. Es war auch spannend, so manch aufsehenerregend gekleidete Besucherin zu bewundern. Überhaupt haben wir viel Spaß gehabt. Nach der letzten Show waren wir aber alle schon etwas erschöpft und so haben wir uns mit dem Vorsatz, uns bald wieder zu treffen, verabschiedet und ich bin mit dem Taxi wieder zu meinem Quartier gefahren.

Liebe Mimi, liebe Christina! Vielen Dank, dass Ihr mich begleitet und für diesen Event präsentabel gemacht habt! Es war unheimlich nett mit Euch beiden und ich habe den Tag auf der Fashion Week mich Euch sehr cool gefunden!

Und zum Abschluss, liebe Besucherinnen und Besucher, beim nächsten Mal zeige ich Euch endlich die Fotos vom Fotoshooting!

Selfie mit meinen beiden hübschen Begleiterinnen Christina (links) und Mimi (rechts) am Naschmarkt
Noch schnell eine Stärkung bei Neni am Naschmarkt



Wir drei Fashionistas vor dem Fashionzelt
Nadine vor dem Eingang - standesgemäß mit rotem Teppich!
Vor dem Einlass zu den Shows war im Vorzelt immer eine Menge los
Wir 3 Grazien bei der Show! Sehr praktisch: der Fächer als manuelle Air-Condition
Ein kleines Potpourrie vom Runway
Zwischen den Shows auf einer Parkbank ein wenig Sonne tanken  

Kleid - Kiomi / Schuhe - Anna Field / Strumpfhose - Falke / Tasche - Bon Prix

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