Montag, 19. Mai 2014
Bummeln und Shoppen in der Wiener Innenstadt
Mit Simone in der Wiener Innenstadt: Von der Volksgartenstraße über Hofburg / Heldenplatz zum Michaelaplatz, über den Kohlmarkt zum Graben und dort ein wenig Shoppen beim H & M. Ich habe allerdings nur einen süßen weißen BH und eine dazu passende weiße Panty, eine Sonnenbrille (am letzten Foto zu sehen), ein schlichtes Halsketterl und eine Kosmetiktasche gefunden. Sonst hat mich nichts besonders angesprochen und ich wäre auch zu faul gewesen, Sachen zu probieren. Bei den Umkleidekabinen waren einfach zuviel Damen angestellt ...
Danach sind wir zum Stephansdom und über die Spiegelgasse, Albertina und Burggarten wieder zurück. Es war zwar ein wenig windig, wie man sehen kann, aber sonst ein herrlicher Frühlingstag und ein wunderbarer City-Bummel!
Die Ausbeute meines "Hauls" könnte Ihr auf den beiden letzten Bildern sehen.
Wie gefallen Euch mein neuer Rock und meine neuen Velour Heels?
Donnerstag, 20. März 2014
Sonntag, 10. November 2013
07.11.2013 Spaziergang durch die Wiener City!
Ein prachtvoller Novembertag bot sich geradezu an, relativ kurz entschlossen einen ausgedehnten Spaziergang durch die Wiener City zu machen. Simone vom La Musery hatte Gott sei Dank auch Zeit, und so bin ich pünktlich um 12h im La Musery erschienen. Sofort haben wir uns an meine Umwandlung gemacht. Zuerst haben wir die mitgebrachte Kleidung gecheckt und wir waren uns schnell einig, dass ich diesmal einen Jeansrock, einen roten Rollkragenpulli und dazu schwarze, halbwegs bequeme Stiefel tragen werde. Darüber mein beiger Trenchcoat. Schnell ziehe ich mich um, darunter hatte ich sowieso schon die passenden Dessous an: BH, Höschen, ein Taillengürtel, der für ein wenig weibliche Rundungen sorgen sollte, mein weißes, spitzenbesetztes Lieblingsunterkleidchen und eine hautfarbene, leicht glänzende 20 Den Strumpfhose. Gekonnt hat mich dann Simone geschminkt. Nun fehlen nur noch die Perücke und ein wenig Schmuck und nach ein paar Fotos sind wir schon unterwegs.
Herrlich wieder den Wind an den bestrumpften Beinen zu spüren und als Frau in die Öffentlichkeit zu treten. Mittlerweile bin ich ja schon ein wenig routiniert und eigentlich gar nicht mehr nervös. Wir gehen, vorläufig ohne Plan, auf die Zweierlinie und Simone fragt, ob wir nicht einmal in Innenstadt wollen. Warum also nicht? Wir biegen auf den Maria-Theresien-Platz zwischen NHM und KHM ein, wo schon die Weihnachtstände aufgebaut werden. Dann überqueren wir den Ring und gehen über den Heldenplatz in den Volksgarten, wo wir im kleinen Gärtchen vor der Statue der Elisabeth ein paar Fotos machen. Ein Herr im Anzug geniest dort die Sonne und beachtet uns nicht weiter. Auf einer Parkbank schießen wir noch einige Bilder, ehe wir über den Ballhausplatz weiter gehen. Hier sind ziemlich viel Anzugsträger unterwegs – die Koalitionsverhandlungen lassen grüßen …
Immer wieder schaue ich auf mein Rockerl, die bestrumpften Beine und die Stiefel. Es ist ein so schönes Gefühl, wieder „Frau sein“ zu dürfen. Wir queren den Minoritenplatz gehen dann über die Herrengasse und biegen zum Haarhof ein, wo wie immer sehr viel los ist. Doch die Passanten stören mich gar nicht mehr, ganz im Gegenteil präsentiere ich mich fast gerne als vermeintlich weibliches Wesen. Und ich merke absolut keine Reaktionen.
Am Hof staunen wir über die große Baustelle, schlendern weiter über den Judenplatz zum Hohen Markt und biegen in die Rotenturmstraße ein. Auch hier ist recht viel los, aber das ist noch nichts gegenüber dem „Gewurle“ auf dem Stephansplatz. Unter solchen Menschenmassen war ich als Frau noch nie! Simone fotografiert mich vor dem Stephansdom und dann noch vor der Kärntnerstraße, bevor wir durch diese überfüllte Einkaufsmeile gehen. Keiner der tausenden Passanten dreht den Kopf um oder schaut komisch. Jeder ist offenbar so auf sich konzentriert, dass er nicht merkt, dass diese blonde Frau im Jeansrock und Trenchcoat nicht ganz echt ist ;-)
Wir queren zur Albertina und machen im Burggarten noch ein paar Fotos. Am Ring versucht uns jemand, irgendwelche Werbebroschüren in die Hand zu drücken. Auch er zeigt keinerlei Reaktion, als ich dankend ablehne. Schön langsam drücken sogar die bequemen Stiefel und wir gehen über den Ring zurück in die Volksgartenstraße ins La Musery. Wieder ist ein wunderbarer Spaziergang zu Ende.
Genda-Member-Tag
13.08.2013 Genda-Memba-Tag
Mitte August war Genda-Memba Tag im Genda, einem Verein für Transgender-Personen. Der Verein ist im La Musery, dem Shop für Crossdresser beheimatet.
Alex, die neue Vorständin (ist das die richtige weibliche Form eines Vorstandes?) des Vereins, hilft mir bei meinen hilflosen Schminkversuchen. Das Ergebnis ist zwar nicht perfekt, aber halbwegs akzeptabel. Ich trage diesmal meinen neuen Plisserock von H & M, ein schwarzes Top und, obwohl Hochsommer ist, darunter eine hautfarbene Strumpfhose. Für diesen Zweck habe mir extra bei Palmers einen spezielle hauchdünne 7 Den Sommerstrumpfhose gekauft, die sich superbequem trägt und die frau auch bei den hohen Temperaturen anziehen kann.
Wir sind vier Transmädels, dann schaut noch für eine Stunde noch eine Freundin des Vereins vorbei, eine sehr nette Biofrau, und ganz kurz auch Simone, die Besitzerin vom La Musery. Wir plaudern und tratschen sehr gemütlich, bestellen uns eine Pizza, schießen ein paar Fotos und am späteren Nachmittag beschließen wir, wenigstens kurz noch in den Park vis-a-vis zu gehen. Also nichts wie hinaus, natürlich mit Fotoapparat bewaffnet und dort fotografieren wir uns gegenseitig auf einer Parkbank. Recht witzig wird es, als ein Touristenbus eine Horde spanischer Touristen einfängt, die uns natürlich bemerken und für interessant empfinden. Uns macht die Aufmerksamkeit auch Spaß! Beim Zurückgehen machen wir noch einige Fotos mit wehenden Röckchen vor einem Polizeiauto …
Freitag, 26. April 2013
Endlich Frühling!
25. April 2013: Das herrliche Wetter heute muss man einfach für einen Stadtbummel nutzen. Um 11h sollte ich bei Simone sein, die im ersten Bezirk eine Boutique namens La Musery für Crossdresser und den Verein Genda betreibt. Ich läute um 5 Minuten zu früh, aber die unheimlich sympathische Tirolerin empfängt mich schnell. Wir plaudern ein wenig bei Kaffee und Mineral, bevor mich Simone fachkundig und dem Anlass entsprechend dezent schminkt. Natürlich habe ich wieder eine riesige Tasche mit viel zu viel Klamotten mitgenommen und so probiere ich ein Stück nach dem andern, um das richtige Outfit für den Stadtbummel zu finden. Nach gefühlten 20 Proben haben wir uns auf ein blaues geblümtes Kleid geeinigt, zu dem mir Simone einen braunen Blazer und eine dazu passende Tasche leiht.
Nun kann es also losgehen. Wir schlendern von der Volksgartenstraße durch das belebte Museumsquartier in die noch belebtere Mariahilferstraße. Dort schauen wir kurz ins Forever 21, stellen fest, dass man doch nicht forever 21 bleibt, bummeln dann durch den H & M, wo ich mir fast einen BH gekauft hätte, dann noch kurz zu Zara und dann zeigt mir Simone noch eine interessante, etwas flippigere Boutique.
Nun schlendern wir durch den 6. Bezirk und Simone macht ein paar Fotos von mir. Vorbei am Esterhazypark mit dem Haus des Meeres geht es dann zur Wienzeile, wo wir uns im Cafe Savoy ein wenig abkühlen und mit einem Toast stärken. Meine von den engen Pumps etwas malträtierten Füße danken auch für die Pause ….
Danach geht es über die Rahlgasse, wo wir ein paar Fotos auf der Stiege zur Mariahilferstraße machen, und vor dem MQ vorbei, zurück in die Volksgartenstraße. Im Grete-Rehor-Park schießt Simone noch ein paar Fotos von mir, ehe wir wieder ins La Musery gehen. Hier darf ich nochmals vor der Kamera posieren, bevor es Zeit wird, mich wieder zurückzuverwandeln. Dank der lieben Art von Simone war ich fast gar nicht nervös und habe den Stadtbummel richtig genießen können. Reaktionen sind mir keine aufgefallen, wobei ich darauf auch gar mehr nicht geachtet hatte. Ein wunderbarer Ausflug ist leider wieder zu Ende, vielen vielen Dank, liebe Simone, Du bist ein Schatz!
Sonntag, 23. September 2012
Ein schöner Septembertag!
Ein schöner Spätsommertag Anfang September bot sich geradezu an, den Tag wieder einmal en-femme zu verbringen.
Begonnen hat es am Vormittag bei meiner lieben Freundin V., die mich schon bei meinen ersten Malen begleitet hatte. Nachdem wir uns bei einer Tasse Kaffee ein wenig vertratscht haben – wir hatten uns schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen und dementsprechend viel zu erzählen – begann die Verwandlung. Wie immer hatte ich eine ganze Reisetasche voller Klamotten mit, die wir auf einem Tisch ausgebreitet haben. V. fragt mich, ob ich wieder ganz Lady sein möchte, aber nachdem wir einfach Essen und danach etwas shoppen gehen wollten, war mir diesmal mehr nach „casual“. Ich wollte einfach wie eine ganz normale Frau beim Bummeln wirken. Daher wurde es ein Jeansrock, dazu ein schwarzes kurzärmeliges Top, schwarze Pumps und eine hautfarbene Strumpfhose. Es sollte zwar ein warmer Tag werden, aber zur Sicherheit habe ich noch einen pinken Pulli mit V-Ausschnitt über die Schultern geworfen. Eine lange Kette und den Hals und ein breiter Armreifen sollte der Schmuck für heute sein. Dann hat mich V. sorgfältig und professionell wie immer geschminkt, mir die Finger in einem schönen Rot lackiert, die Perücke schick gebürstet und schon waren wir fertig. Mittlerweile war es schon halb Zwölf …
Macht nichts, dafür haben wir schon Hunger bekommen und beschlossen, in „Das Karner“, einem netten Beisl im 3. Bezirk, zu fahren. Die Wirtin soll sehr Transgender-freundlich sein.
Also wieder als Frau und im Rock hinaus in die große Welt! Auf dem Weg zum Auto spüre ich eine sanfte Brise an den bestrumpften Beinen, herrlich!
Natürlich musste ich wieder Autofahren und es ging im Freitag Nachmittagverkehr vom 12. Bezirk bis in den Dritten. Aber mittlerweile bin ich auch diesbezüglich schon viel entspannter. Schnell haben wir einen Parkplatz gefunden und gehen zum Lokal. Keiner auf der Straße schaut und ich habe mich sehr wohl gefühlt, als Frau durch die Gasse zu schlendern. Als wir das Lokal betraten, begrüßt uns die Wirtin sehr freundlich. Nachdem wir uns niedergesetzt hatten, fragt mich V., ob mir aufgefallen sei, dass die Wirtin kaum die Augen von mir lassen konnte … Ihr Mann bedient uns auch sehr freundlich. Wir bekommen eine sehr gute Scholle und nach dem Essen setzt sich Elisabeth, so heißt die nette Wirtin, zu uns und wir plaudern über dies und jenes. Ich muss dann einmal für kleine Mädchen. Natürlich gehe ich auf die Damentoilette …
Ein paar ältere Stammgäste nehmen offenbar keine Notiz von mir, nur ein ernst dreinblickender, südländisch aussehender Mann am Nachbartisch sieht immer wieder in meine Richtung. Er wirkt aber überhaupt nicht unangenehm und starrt mich auch nicht an. Vielleicht sieht er auch nur aus dem Fenster hinaus, weil ihm langweilig ist …
Es war dort sehr nett, nur haben wir ein wenig die Zeit übersehen. Ich hatte mit meinen Freunden S. und K. vereinbart, dass ich um 14h zu ihnen kommen sollte und V. hatte auch noch zu tun. Ich schicke also eine SMS, dass ich ein wenig später komme, da wir noch ein wenig shoppen und fotografieren wollten. Also haben wir gezahlt, sind zum Auto gegangen und im immer stärker werdenden Verkehr zum Clumbus Center gefahren. In der Tiefgarage finde ich einen engen Parkplatz und als wir Richtung Aufzug gingen, ruft uns ein Mann, dem offenbar das Nachbarauto gehört, zu, ob wir uns nicht noch näher an sein Auto hätten parken können. Mir rutscht natürlich das Herz in die Hose, pardon, in den Rock, aber V. hat frech zurück „gebellt“ und wir sind einfach weiter gegangen. Der Aufzug war natürlich recht voll (Freitag Nachmittag!), aber mir sind auch hier keine Reaktionen aufgefallen. Mittlerweile war ich nervöser, dass ich zu spät zu meinen Freunden komme als dass ich als Transe entdeckt werde. V. fragt mich, was ich kaufen möchte. Das einzige, was mir auf die Schnelle einfällt, sind Abschminktücher. Also sind wir gleich in die Marionnaud-Filiale und haben danach gefragt. Die Verkäuferin war unglaublich nett.
Sie hat sicher erkannt, dass ich keine „echte“ Frau bin, hat beim Zahlen aber danach gefragt, ob ich eine Kundenkarte hätte oder eine haben möchte und hat mir einige Probedüfte mitgegeben, obwohl ich nur Abschminktücher um € 2,50 gekauft habe.
Danach musste ich noch mit der Rolltreppe einmal hinauf und hinunter fahren, damit mich V. fotografieren konnte und dann war es schon Zeit, von ihr Abschied zu nehmen.
Sie hatte Besorgungen zu machen und ich musste endlich zu meinen Bekannten. Ab jetzt war ich also auf mich allein gestellt … Zuerst wieder in den vollen Aufzug (ich glaube, ich habe nur gegen die Aufzugswand geschaut, dann kann mich ja keiner sehen, oder?), dann zum Ticketautomaten, ab ins Auto und dann fuhr Frau, hmmm Fast-Frau, Richtung 14. Bezirk, wo ich um 15h, also eine Stunde zu spät, angekommen bin. Ich hatte einige Male versucht, S. anzurufen, aber sie meldete sich nicht. Ich läute an, S. kommt heraus und fragt mich etwas indigniert, warum ich erst jetzt komme. Sie hat weder meine SMS bekommen, noch sind die Anrufe angekommen. K. hat inzwischen weg müssen und S. hat auch nicht mehr mit mir gerechnet und sich schon etwas anderes ausgemacht. Mist! Wir haben noch ein wenig getratscht und S. hat mir ein paar nette Komplimente über mein Outfit und Auftreten als Frau gemacht. Dann habe ich mich leider wieder zurück verwandelt und bin nach Hause gefahren.
Bis auf das missglückte Ende war es ein ganz toller Tag. Ich habe mich in der Öffentlichkeit schon viel sicherer gefühlt und bin mit der weibliche Rolle recht gut zurecht gekommen. Vielen Dank für die herzliche Aufnahme, Elisabeth und natürlich vielen Dank, liebe V. für die Begleitung und die wunderbare Freundschaft!
Freitag, 13. Juli 2012
Foto-Shooting auf der Schmelz
Nach längerer Pause war es letzten Montag wieder einmal so weit. Übers Internet habe ich Kontakt zu einem Pärchen gefunden, die mit mir ein kleines Fotoshooting machen wollten. Natürlich habe ich dieses Angebot gerne angenommen.
Sie wohnen im 15. Bezirk nahe der Schmelz. Ich bin in Jeans und (Damen)T-Shirt und einer großen Tasche voller Klamotten zu ihnen gefahren und nachdem wir ein wenig nett miteinander geplaudert haben, haben wir meine Kleider und Röcke durchstöbert und geschaut, was ich anziehen könnte. Dann habe ich mich unter Mithilfe von beiden geschminkt und mich in verschiedenen Outfits präsentiert. Es war furchtbar heiß diesen Montag, aber ich wollte unbedingt eine Korsage für mehr weibliche Formen und eine Strumpfhose tragen, um die feminine Illusion zu bewahren. Schließlich ist es ein weißer Rock und ein graues Shirt geworden, welches mir V. (der weibliche Teil des Paares) geliehen hat. Darunter wie gesagt eine weiße Korsage und eine nude Strumpfhose sowie schwarze Pumps.
Dann ging es schon raus aus der Wohnung, um noch das letzte Tageslicht fürs Fotografieren zu nutzen. Raus aus dem Haus und endlich war ich wieder en-femme auf der Straße. Was für ein herrliches Gefühl! Ich weiß nicht warum, aber diesmal war ich gar nicht so aufgeregt und so sind wir zügig Richtung Schmelz (ein großer Park im 15. Bezirk in Wien) gegangen. Als wir einige Schanigärten passierten und bei zahlreichen Passanten vorbei gingen, haben schon einige Leute geschaut, aber ich bin mir nicht sicher, ob sie mich "erkannt" haben, oder ob sie einfach auf den jungen Typen neidisch waren, der gleich mit zwei Frauen unterwegs war ... :)
Dann haben wir das erste Shooting vor dem Eingang einer Schule gemacht. D. (der männliche Teil des Paares) hat auf Fotograf gemacht, mit Stativ und diversen anderen professionell wirkenden Accessoirs. Das hat natürlich noch mehr Aufmerksamkeit hervor gerufen, aber mittlerweile habe ich es sogar genossen, als die Leute mich angesehen haben!
Nun sind wir vor den Eingang des Sportzentrum gegangen und haben noch ein paar Fotos gemacht.
Zum Schluss haben wir noch einmal den Standort gewechselt und ich habe unter einer Straßenlaterne posiert.
Plötzlich hat sich der Himmel noch mehr verdunkelt und es hat zum Donnern und schließlich auch zu regnen begonnen. Wir sind rasch nach Hause gegangen, ja eigentlich gelaufen. V. hat mich bewundert, dass ich mit den spitzen Pumps mit 7 cm Absatz so schnell gehen kann ...
Wir haben es gerade noch geschafft, nicht allzu nass zu werden und viel gelacht.
In Ihrer Wohnung habe ich mich noch einmal umgezogen, da ich noch ein paar Dessous-Fotos haben wollte. Da ich dafür von der weißen Korsage auf ein schwarzes Spitzenhöschen wechseln wollte, musste ich mich ganz ausziehen. Als ich kurz nackt vor V. stand, hat sie ein wenig belustigt gemeint, dass ich aber ein "süßes kleines Teil" hätte ... Ich habe es als Kompliment aufgefasst und auch sie hat gemeint, dass es für mich wohl sehr praktisch wäre, weil es sich sehr gut in einem engen Höschen oder Rock verstecken lässt!
Es war ein wunderbarer lustiger Abend. Vielen Dank, V und D!
Montag, 26. September 2011
Shopping again!
Endlich habe ich es wieder geschafft, en-femme als Nadine die Hütteldorferstraße unsicher zu machen. Wobei natürlich nur ich unsicher war ...
Nachdem ich mit meinen Freunden S. und K. in deren Kellerlokal ein wenig geplaudert hatte, habe ich mich dort umgezogen und geschminkt. Es war ein recht schöner frühherbstlicher Tag und so wollte ich ein wenig Farbe zeigen: Ein blau-weiß-lila gestreifter Rock, ein lila Top, hautfarbene Strumpfhose und schwarze Pumps. Da ich beim letzten Mal dauernd aus den Pumps herausrutschte, habe ich andere genommen, die zu Hause sehr gut gepasst haben. Dezent geschminkt konnte es nun los gehen.
Meine liebe S. und ich gehen in Richtung Hütteldorferstraße, da merke ich, dass auch diese Pumps rutschen. Das darf doch nicht wahr sein! Es war nicht ganz so schlimm wie beim letzten Mal, aber doch recht ärgerlich. So musste ich beim Gehen ständig darauf achten, nicht die Schuhe zu verlieren, anstatt auf einen weiblichen Gang zu achten.
Wir schlendern die Hütteldorferstraße entlang und ich merke keinerlei Reaktionen der zahlreichen Passanten. Beim TAKKO schlendern wir durch die Regale, aber es will uns nichts so recht gefallen. Nun gehen wir in die chinesische Boutique daneben und ich suche mir dort ein blaues sexy Dessouskleidchen aus. Wir schauen dort auch wegen passenden Schuhen, aber ausgerechnet in meiner Größe gibt es keine Pumps, die mir gefallen. Also zahlen wir das Kleidchen, wobei die Verkäuferin nicht die Mine verzieht, als ich mit ihr spreche. Zum Probieren war ich zu faul, da ich für dieses Kleidchen nicht nur Rock und Top, sondern auch den Mieder, den ich darunter trug, hätte ausziehen müssen. Bei € 14 ist das Risiko allerdings nicht allzu groß.
Gemächlich schlendern wir nun wieder zurück, zum Schluss denke ich Gott sei Dank noch daran, wenigstens ein Foto von mir machen zu lassen.
Bei S. probiere ich dann doch das Kleidchen. Es passt zwar grundsätzlich, sieht aber nicht gut an mir aus und wir werden es wohl umtauschen müssen.
Es war wieder ein herrliches Gefühl, als Frau unterwegs zu sein und einen Rock um die Beine schwingen zu sehen und zu fühlen. Danke, liebe S., fürs Begleiten!
Ich würde mich übrigens sehr über Kommentare von Euch, liebe Leser, freuen!
Nachdem ich mit meinen Freunden S. und K. in deren Kellerlokal ein wenig geplaudert hatte, habe ich mich dort umgezogen und geschminkt. Es war ein recht schöner frühherbstlicher Tag und so wollte ich ein wenig Farbe zeigen: Ein blau-weiß-lila gestreifter Rock, ein lila Top, hautfarbene Strumpfhose und schwarze Pumps. Da ich beim letzten Mal dauernd aus den Pumps herausrutschte, habe ich andere genommen, die zu Hause sehr gut gepasst haben. Dezent geschminkt konnte es nun los gehen.
Meine liebe S. und ich gehen in Richtung Hütteldorferstraße, da merke ich, dass auch diese Pumps rutschen. Das darf doch nicht wahr sein! Es war nicht ganz so schlimm wie beim letzten Mal, aber doch recht ärgerlich. So musste ich beim Gehen ständig darauf achten, nicht die Schuhe zu verlieren, anstatt auf einen weiblichen Gang zu achten.
Wir schlendern die Hütteldorferstraße entlang und ich merke keinerlei Reaktionen der zahlreichen Passanten. Beim TAKKO schlendern wir durch die Regale, aber es will uns nichts so recht gefallen. Nun gehen wir in die chinesische Boutique daneben und ich suche mir dort ein blaues sexy Dessouskleidchen aus. Wir schauen dort auch wegen passenden Schuhen, aber ausgerechnet in meiner Größe gibt es keine Pumps, die mir gefallen. Also zahlen wir das Kleidchen, wobei die Verkäuferin nicht die Mine verzieht, als ich mit ihr spreche. Zum Probieren war ich zu faul, da ich für dieses Kleidchen nicht nur Rock und Top, sondern auch den Mieder, den ich darunter trug, hätte ausziehen müssen. Bei € 14 ist das Risiko allerdings nicht allzu groß.
Gemächlich schlendern wir nun wieder zurück, zum Schluss denke ich Gott sei Dank noch daran, wenigstens ein Foto von mir machen zu lassen.Bei S. probiere ich dann doch das Kleidchen. Es passt zwar grundsätzlich, sieht aber nicht gut an mir aus und wir werden es wohl umtauschen müssen.
Es war wieder ein herrliches Gefühl, als Frau unterwegs zu sein und einen Rock um die Beine schwingen zu sehen und zu fühlen. Danke, liebe S., fürs Begleiten!
Ich würde mich übrigens sehr über Kommentare von Euch, liebe Leser, freuen!
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